FiberPDS Fiber-Optic Alarmed-Carrier FAQs

FiberPDS extends electronic tamper monitoring to long communication routes, campus backbones and building-to-building infrastructure. The processor sends light pulses through a standard single-mode sensing fiber and analyzes changes in the backscattered light using distributed acoustic sensing. This allows the system to detect, classify and locate mechanical activity along the monitored route without field electronics or field power. For government PDS applications, the complete design remains subject to approval under the applicable security requirements.

FiberPDS ist ein verteiltes faseroptisches Sensorsystem zur Überwachung von Leerrohren, Rohren, Kabelkanälen, Kabeltrassen und zugehöriger Kommunikationsinfrastruktur. Es kann Auslegungen alarmüberwachter PDS über große Entfernungen unterstützen, indem es mechanische Aktivität im Zusammenhang mit Zugriffsversuchen meldet und angibt, an welcher Stelle der Sensorfaser das Ereignis aufgetreten ist.

Der Prozessor sendet Laserimpulse in eine Standard-Singlemode-Faser und misst Veränderungen des natürlich rückgestreuten Lichts. In die Faser eingekoppelte Schwingungs- oder Schallenergie verändert dieses Rücksignal. Das System analysiert diese Veränderungen, um die Position des Ereignisses entlang der Faser zu bestimmen und das Signal mit den konfigurierten Erkennungsklassen zu vergleichen.

Das System unterstützt bis zu 100 km (62 Meilen) Gesamtlänge der Sensorfaser pro Prozessor. In einer geradlinigen Konfiguration beträgt die maximale Entfernung vom Prozessor typischerweise bis zu 50 km (31 Meilen). Die im konkreten Projekt erreichbare Entfernung hängt von Topologie, optischer Dämpfung, Stecker- und Spleißqualität sowie der gewählten Architektur ab.

FiberPDS bietet bei geeigneter Planung und Installation eine räumliche Auflösung von etwa 3 m (10 ft) entlang der Sensorfaser. Die Faserlänge entspricht nicht automatisch der physischen Kartendistanz. Bei der Inbetriebnahme muss die Trasse aufgemessen werden – einschließlich Überlängen, Serviceschleifen, Spleißmuffen, Torschleifen und aller Abschnitte, in denen die Faserlänge von der Bodenstrecke abweicht. Vidalert kann die gemessene Faserposition anschließend einem physischen Punkt der Trasse oder einer Kartenkoordinate zuordnen.

Oft ja. FiberPDS kann eine geeignete freie unbeschaltete Singlemode-Faser in einem vorhandenen Kabel oder ein neues, dediziertes Sensorkabel nutzen. Verfügbarkeit allein macht eine Faser jedoch nicht geeignet. RBtec sollte Trassentopologie, Kabelaufbau, mechanische Ankopplung, Steckertyp, Spleißplan und OTDR-Messergebnisse prüfen, bevor die Sensorplanung freigegeben wird.

Das Sensorkabel kann außen an einem Leerrohr, Rohr oder einer Trasse befestigt oder in einen geeigneten Träger eingezogen werden. Die Installation muss die relevante mechanische Aktivität konsistent auf die Faser übertragen. Lose, entkoppelte oder schlecht angekoppelte Kabelabschnitte mindern die Empfindlichkeit – Montagedetails und repräsentative Feldtests sind daher wichtig.

Nein. Die Sensorfaser ist passiv, und der Prozessor wird an einem gesicherten Endpunkt installiert. Entlang der überwachten Trasse sind keine mit Strom versorgten Sensoreinheiten nötig, was Feldinfrastruktur und Wartungsaufwand reduziert.

FiberPDS kann die durchgehende Manipulationsüberwachung, Störungsüberwachung und Alarminformation liefern, die im Rahmen einer PDS-Auslegung mit alarmüberwachtem Träger nach CNSSI Nr. 7003benötigt werden. Das Produkt ist nur eine Komponente der Lösung. Die gesamte Trasse, der Trägeraufbau, die Zugangsbedingungen, die Alarmmeldung, die Reaktionszeit, der Prüfplan, die Betriebsanweisung und die Dokumentation müssen vom zuständigen Authorizing Official und der jeweils verantwortlichen Sicherheitsbehörde geprüft und freigegeben werden.

Typische Anwendungen sind Campus-Backbones, lange Carrier-Trassen, freigegebene Gebäudeverbindungen, Rechenzentrumskopplungen und Kommunikationsinfrastruktur, die durch Bereiche geringerer Einstufung oder Kontrolle führt. CNSSI Nr. 7003 lässt kein unverschlüsseltes PDS durch einen unkontrollierten Zugangsbereich zu; dort ist daher eine zugelassene Verschlüsselung erforderlich.

ShortPDS nutzt Kupfer-Sensorkabel für kurze Punkt-zu-Punkt-Strecken und kann bis zu vier unabhängige Zonen à 1.000 ft (300 m) von einem Prozessor aus überwachen. FiberPDS ist für Strecken im Kilometer- oder Meilenbereich gedacht und liefert eine verteilte Ereignisortung entlang der Faser. Viele Projekte setzen beide Technologien in unterschiedlichen Abschnitten einer freigegebenen Gesamtplanung ein.

Wenn FiberPDS eine dedizierte Sensorfaser oder eine freie unbeschaltete Faser nutzt, bleibt sein optisches Signal von den verkehrstragenden Fasern getrennt. Es koppelt sich nicht in den geschützten Datenstrom ein und verändert ihn nicht. Sensorfaser und komplette PDS-Architektur gehören dennoch in die technische Prüfung und die Freigabedokumentation des Projekts.

Ja. Bei fachgerechter Verlegung und Ankopplung kann das System Schwingungen durch Aushub oder Grabungen nahe erdverlegten Abschnitten erkennen und klassifizieren. Erfassungsentfernung und Klassifizierungsgüte hängen von Boden, Verlegetiefe, Kabelaufbau, Gerät, Hintergrundaktivität und Systemkonfiguration ab. Für Abnahmekriterien sind standortspezifische Tests erforderlich.

Vidalert zeigt Ereignistyp, gemessene Faserdistanz und den zugeordneten Punkt auf der Trasse an. Über die Netzwerkintegration lassen sich detaillierte Ereignis- und Ortsdaten an kompatible Sicherheitsplattformen übergeben. Potentialfreie Ausgänge können Alarme zusätzlich an eine Standardzentrale melden; ein Relais steht dabei jedoch üblicherweise für eine konfigurierte Zone und trägt für sich genommen keine präzise Distanz- oder Koordinatenangabe. Die erforderliche Integrationsmethode ist in der Planung festzulegen.

Nennen Sie Streckenlänge und -topologie, Anfangs- und Endpunkte, Trägerart, Verfügbarkeit vorhandener Kabel und unbeschalteter Fasern, Spleiß- und Steckerdetails, OTDR-Ergebnisse, erdverlegte und oberirdische Abschnitte, Serviceschleifen, den Ort der Alarmüberwachung und erforderliche Drittsystem-Integrationen. RBtec kann daraus Sensorarchitektur, Aufmaßplan und Stückliste entwickeln.

Haben Sie noch Fragen?

Wenden Sie sich mit Ihrer Trassenzeichnung und den Angaben zur verfügbaren Faser unter +1 (301) 760-4016 an RBtec. Unser Team prüft die Topologie und empfiehlt eine FiberPDS-Architektur, einen Inbetriebnahmeplan und eine Integrationsmethode.