RaySense AI DAS Fiber Optic Perimeter Zaun Sicherheitssystem

RaySense — das System zur verteilten akustischen Messung (DAS) — definiert die Kategorie der faseroptischen Einbruchmeldesysteme neu, indem es standardmäßige Singlemode-Glasfaserkabel in einen durchgehenden, hochpräzisen Sensor über 100 km verwandelt. Während branchenübliche Systeme „KI-Integration“ oft nur durch visuelle Klassifikation von Signalwasserfällen (FFT) behaupten, nutzt RaySense eine eigene KI-Engine auf Rohsignalbasis. Durch die Analyse der „DNA“ von Vibrationen an der Quelle – bevor Daten komprimiert oder verzerrt werden – erreicht RaySense eine Trennschärfe bei Bedrohungen und eine Unterdrückung von Störalarmen, die klassische frequenzbasierte Sensoren nicht erreichen. Um Technologie und Praxis weiter zusammenzubringen, bietet RaySense eine automatisierte KI-Kalibrierung. Das System erfasst eigenständig den standortspezifischen Umgebungsgeräuschpegel und macht die sonst üblichen Wochen manueller Feinabstimmung überflüssig. Das Ergebnis ist eine wirklich „Plug-and-Play“-Lösung für den Infrastrukturschutz mit punktgenauer Ortung, ganz ohne Stromversorgung im Feld und mit den niedrigsten Gesamtbetriebskosten (TCO) im Markt der Perimetersicherheit.

RaySense 21x9 Website komplett
Integrationspartner von RBtec
RBtec Perimetersicherheitssystem schützt eine eingezäunte Anlage
Nahaufnahme der zaunmontierten Detektionstechnik von RBtec
ChatGPT Image Jan 30, 2026, 02 51 56 PM

Die Architektur von RaySense im Detail

RaySense — der Systemaufbau ist auf Einfachheit und extreme Langlebigkeit ausgelegt und bündelt die gesamte Intelligenz in einer einzigen Alarmverarbeitungseinheit (APU), im Rack montierten Einheit. Da handelsübliches Singlemode-Glasfaserkabel als Sensor dient, entfallen Stromversorgung, Elektronik und Kommunikationstechnik entlang des Perimeters – für eine schlanke, wartungsfreie Architektur.

  • Zentrale Verarbeitung: Die APU steht in einem gesicherten, klimatisierten Serverraum und wird über ein nicht sensitives Zuleitungskabel mit dem Perimeter verbunden.

  • Die Sensorfaser: Bis zu 100 km Faser (50 km je Kanal) werden am Zaun befestigt oder erdverlegt und machen jeden Meter zum virtuellen Mikrofon.

  • Keine Infrastruktur im Feld: Im Feld sind weder Strom noch Erdung nötig, wodurch das System immun gegen Blitz, EMI und RFI ist.

  • Virtuelle Zonierung: Das physische Kabel wird in Hunderte softwaredefinierte Zonen unterteilt, was präzises Kameraschwenken und lokale Alarmauslösung ohne Änderung der physischen Installation erlaubt.

RaySense – intelligente KI-Perimeterdetektion

Wirtschaftlicher Schutz langer Perimeter
Das RaySense-Glasfasersystem bietet kosteneffiziente Perimetersicherheit mit einer einzigen Verarbeitungseinheit für bis zu 100 km/62 Meilen – ohne Stromversorgung oder Elektronik im Feld.

  • Erkennt das Unsichtbare – Erkennt Einbruchsversuche wie Durchschneiden, Klettern und Überspringen des Zauns, auch bei untrainierten Szenarien.
  • Gezielte „Ja“-Detektion – Löst nur bei relevanten Ereignissen Alarm aus und minimiert Fehlalarme.

  • Einfache Kalibrierung – Eine einfache Einrichtung passt die KI an Ihre Infrastruktur an – zuverlässiger Schutz ohne Aufwand.

Innovative Lösungen für jeden Bedarf

Perimeterdetektion, entwickelt für Branchen, in denen ein Eindringen am teuersten ist.
Erfahren Sie, wie RBtec zu Ihrer passt:

Fünf Gründe, warum Radar und Wärmebildkameras RaySense nicht ersetzen

Lange Perimeter brauchen durchgehende Detektion

Radar und Wärmebildkameras überwachen nur, was sie sehen. RaySense macht die gesamte Zaunlinie oder die erdverlegte Faserstrecke zu einem durchgehenden Sensor und schützt lange Perimeter ohne Lücken zwischen den Geräten.

Sichtverbindung ist immer eine Einschränkung

Radar und Wärmebildkameras können durch Gelände, Bewuchs, Gebäude, geparkte Fahrzeuge, Zaunwinkel oder Wetter verdeckt oder geschwächt werden. RaySense erkennt Aktivität direkt am Zaun oder entlang der Faserstrecke, ganz ohne freie Sicht.

Die Faser bestätigt physische Aktivität am Perimeter

Radar und Wärmebildkameras erkennen Bewegung nahe oder jenseits des Zauns, bestätigen aber nicht, was am Perimeter selbst passiert. RaySense erkennt direkte Aktivität am Zaun oder entlang der erdverlegten Faser: Durchschneiden, Klettern, Anheben, Graben oder Manipulation. Damit ist es ein Perimeter-Einbruchsensor und kein bloßes Flächenüberwachungsgerät.

Weniger Feldgeräte, weniger Infrastruktur

Kilometerlange Perimeter mit Radar oder Wärmebildkameras abzudecken erfordert meist viele Masten, Stromanschlüsse, Netzwerkverbindungen und Wartung. RaySense schützt lange Strecken mit passiver Faser im Feld – ohne Stromversorgung entlang des Sensorkabels.

Sensor und Infrastruktur in einem Kabel

RaySense ist nicht nur ein Detektionssensor. Dieselbe Faser kann auch die Kommunikationsinfrastruktur entlang des Perimeters tragen und abgelegene Bereiche, Tore, Kameras oder andere Feldgeräte anbinden. Auf großen Geländen wird das Sensorkabel so Teil des Sicherheits-Backbones und nicht nur ein weiterer Einzelsensor.

RaySense Fiber Optic AI DAS Perimeter-Einbruchmeldesystem für die Perimetersicherheit

Produktmerkmale:

Für die Anbindung an das Sicherheitsökosystem des Standorts
RaySense ist auf die Integration mit VMS-Plattformen, Alarmanlagen, Zutrittskontrolle, Leitstellen, Kameras und der Vidalert-Überwachungssoftware von RBtec ausgelegt. So werden Faseralarme zu verwertbaren Ereignissen in den Systemen, die Ihre Operatoren bereits nutzen.

Anwendungen am Zaun, erdverlegt und hybrid
Dieselbe RaySense-Plattform schützt zaunmontierte Abschnitte, erdverlegte Trassen oder gemischte Layouts und erleichtert es, an komplexen Standorten eine einzige Detektionsarchitektur zu standardisieren.

Passives Sensorkabel im Feld
Die Sensorfaser benötigt entlang der geschützten Trasse weder Strom, Netzwerk-Switches, Feldelektronik noch Schränke. Das vereinfacht die Installation, reduziert exponierte Technik und senkt den Wartungsaufwand an abgelegenen oder schwer zugänglichen Perimetern.

Softwaredefinierte Zonen und zentrale Konfiguration
Zonen, Empfindlichkeit, Alarmlogik und Detektionsparameter werden per Software statt durch physische Umverkabelung konfiguriert. Das beschleunigt die Inbetriebnahme und erlaubt Anpassungen, wenn sich Layout, Risikobereiche oder betriebliche Anforderungen ändern.

Kein proprietäres Sensorkabel nötig
RaySense arbeitet mit handelsüblicher Singlemode-Faser, was Installation, Reparatur, Erweiterung und Support mit den gewohnten Glasfaserpraktiken erleichtert.

RBtec-Partner weltweit
RBtec Perimetersicherheitssystem schützt eine eingezäunte Anlage
Nahaufnahme der zaunmontierten Detektionstechnik von RBtec

So funktioniert die RaySense-Perimeter-Einbruchdetektion

1. Das Sensorkabel. Ein handelsübliches Singlemode-Glasfaserkabel wird in einem flachen, dem Gelände folgenden Graben entlang der Schutzlinie verlegt. Die Verlegung minimiert Erdarbeiten, funktioniert in jedem Boden und lässt weder Strom noch Elektronik oder Wartung im Feld zurück – bei über 10 Jahren Lebensdauer im Erdreich.

2. Kohärente Lichtmessung (COTDR). Die APU sendet Laserimpulse durch die Faser und misst mikroskopische Änderungen des rückgestreuten Lichts mittels kohärenter optischer Zeitbereichsreflektometrie – dem Prinzip der verteilten akustischen Messung, bewährt in der Pipeline- und Bahnüberwachung. Bewegung über dem Kabel verändert das Lichtmuster exakt an dieser Stelle der Faser.

3. KI-Klassifikation und Ortung. Eine zweistufige Deep-Learning-Engine analysiert jede Vibrationssignatur in Echtzeit und trennt echte Bedrohungen (Schritte, Fahrzeuge, Graben) von Wind, Regen und Tieren. Das System meldet, was passiert ist und wo, ortet Ereignisse auf etwa 3 m (10 ft) genau und verfolgt mehrere gleichzeitige Eindringversuche.

Vidalert Alarmmanagement-Software für RaySense
RaySense AI DAS Glasfasererfassung für Zäune
Glasfaserkabel:

Singlemode-Glasfaserkabel.

Detektionskanäle:

Zwei Glasfaserkanäle zur gleichzeitigen, unabhängigen Einbruchserkennung in Echtzeit pro Gerät.

Detektionsreichweite:

1-100 km 1-60 Meilen

Messtechnologie:

Kohärentes optisches Zeitbereichsreflektometer (COTDR).

Maximale Faserdämpfung:

12db

Lebensdauer:

10 Jahre (abhängig von Betriebsumgebung und regelmäßiger Wartung).

Künstliche Intelligenz (KI):

Auf Deep Learning basierende Algorithmen zur Erkennung von Eindringlingen optimieren Empfindlichkeit und Erkennungswahrscheinlichkeit. Standorte können mit Parametern geändert werden, um Fehlalarme zu vermeiden. Es gibt unterschiedliche Algorithmen für unterirdische und Zaunanwendungen. Das System ist hybrid, da beide anwendbar sind.

Detektionsauflösung:

3 m (10 ft) zwischen den Detektionspunkten entlang der Sensorfaser. 40 m (130 ft) Mindestabstand zwischen einzeln gemeldeten Störungen (gleichzeitig).

Systemschnittstelle:

Web 2.0

Schnittfestigkeit und Redundanz:

können Sie Eindringversuche vom Controller aus bis 10 m (30 ft) an einer Trennstelle des Glasfaserkabels weiterhin erkennen. Bei redundanter Schleife ist die Detektion bis 10 m (30 ft) beidseits der Trennstelle möglich.

Sensorabschnitte:

Per Software konfigurierbare, unabhängige Sensorabschnitte (Erkennungszonen).

Temperaturbereich:

Gerät 0–40 °C (32–104 F) (AC-Umgebung).

Anschlüsse:

TCP/IP (Ethernet), Relaisschließungen (über angeschlossene SPS oder ADAM-Modul oder Alternativen).

Ein- und Ausgänge:

2x FC/APC-Singlemode-Steckverbinder (rückseitig, für Sensorkabel). 1x USB2-Port (rückseitig). 1x Ethernet-Port (10/100/1000 Mbit/s, hinten).

Stromversorgung:

110 bis 240 V Wechselstrom, 47 bis 63 Hz, automatische Bereichswahl.

Leistungsaufnahme:

85 W typisch, 125 W max.

Abmessungen / Rackhöhe / Gewicht:

49  cm (19”) x 50 cm x 8.9 cm (2U), 8 kg.

Laserschutzklasse:

Klasse 1 (IEC 60825-1, 21CFR1040.10), Abschaltung: Schlüsselschalter auf der Vorderseite.

MTBF:

< 80.000 Stunden.

Garantie:

2 Jahre, optional mit jährlicher Garantieverlängerung.

Zulassungen:

Das nach ISO9001 akkreditierte Design und die Fertigung sind CE-zertifiziert (Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) 2014/30/EU (EN 55032:2015 Klasse A, EN IEC 61000-3-2:2019+A1:2019, EN 61000-3-3:2013+A1:2019, EN 55035:2017+A1:2020, EN 61000-4-2:2009, EN 61000-4-3:2020, EN 61000-4-4:2012, EN 61000-4-5:2014+A1:2017, EN 61000-4-6:2014, EN 61000-4-8:2010, EN 61000-4-11:2020), Die Niederspannungsrichtlinie (LVD) (2014/35/EU), (IEC 62368-1:2018, EN IEC 62368-1:2020 + A11:2020).

RaySense ist die faseroptische Einbruchmeldefamilie von RBtec auf Basis der verteilten akustischen Messung. Ein handelsübliches optisches Sensorkabel wird an einem Zaun montiert oder im Boden verlegt, und der RaySense-Prozessor analysiert fortlaufend das darin geführte Licht. Klettert, schneidet, geht oder gräbt jemand in Kabelnähe, erkennt das System die Vibration, ortet sie entlang des Perimeters und löst Alarm aus.

Ja. Die zaunmontierte Version befestigt das Sensorkabel am Zaungeflecht, um Schneiden und Klettern zu erkennen; die erdverlegte Version liegt im Boden und erkennt Gehen, Laufen und Graben darüber. Viele Standorte kombinieren beides, um Zaunabschnitte und offenes Gelände mit einer Plattform abzudecken. Siehe das RaySense-Zaunsystem und das erdverlegte RaySense-System (LGDS) für Details.

DAS ist für lange Perimeter ausgelegt. Ein einziger Prozessor kann ein Sensorkabel über viele Kilometer überwachen – deshalb wird die Technik an Grenzen, Pipelines und großen kritischen Infrastrukturen eingesetzt. Die genaue Reichweite hängt vom Modell und vom Standortlayout ab; nennen Sie RBtec Ihre Perimeterlänge und wir empfehlen die passende Konfiguration.

Nein. Das Messelement ist passive Glasfaser. Sie führt Licht statt Strom, daher gibt es entlang des Perimeters keine stromführenden Komponenten oder Elektronik. Das Kabel wird zudem nicht durch elektromagnetische Störungen oder blitzbedingte Überspannungen beeinflusst, wie es bei Kupfersensoren der Fall sein kann.

Der Prozessor bewertet Muster, Stärke, Dauer und Ort jeder Vibration, statt auf eine einzelne Bewegung zu reagieren. Breite, verteilte Störungen wie Wind und Regen unterscheiden sich von der lokalen Signatur einer schneidenden oder kletternden Person; die Detektionsparameter lassen sich bei der Inbetriebnahme je Zone an die Standortbedingungen anpassen.

Ein Schnitt oder Bruch unterbricht den Lichtweg und wird vom Prozessor erkannt, der einen Überwachungsalarm mit der Fehlerposition meldet. Der beschädigte Abschnitt kann anschließend gespleißt und wieder in Betrieb genommen werden. Fragen Sie RBtec nach Trassenvarianten, wenn Redundanz gefordert ist.

Ja. RaySense meldet Alarme nach Zone und Ort und lässt sich in Videomanagementsysteme, Alarmzentralen und Überwachungssoftware einbinden, sodass Detektionen Kameras, Beleuchtung oder Benachrichtigungen in den bereits genutzten Werkzeugen auslösen. Sprechen Sie mit RBtec unter +1 (301) 760-4016 über die Integration.

Haben Sie noch Fragen?

Eine Frage zu RaySense, die hier nicht beantwortet wird? Rufen Sie uns unter +1 (301) 760-4016 an oder senden Sie Ihre Lagepläne über die Kontaktseite – unser Team hilft Ihnen, das passende faseroptische Detektionslayout zu entwerfen.

Persönliche Angaben

Projektangaben

Schützen Sie Ihr Gelände mit RBtec

RBtec bietet innovative Lösungen für die Perimetersicherheit, denen weltweit Vertrauen entgegengebracht wird. Mit über 5.000 installierten Systemen in 57 Ländern vereinen unsere Produkte Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und benutzerfreundliches Design – unabhängig von der Größe des Standorts oder dem Risikograd.