RaySense — das System zur verteilten akustischen Messung (DAS) — definiert die Kategorie der faseroptischen Einbruchmeldesysteme category by turning standard single-mode fiber cables into a high-precision, 100km continuous sensor. Mounted on the fence fabric, it works as a fiber optic fence security system: the cable itself is the sensor, with no power or electronics along the fence. While industry-standard systems often claim “AI integration” by merely performing visual classification on signal waterfalls (FFT), RaySense utilizes a proprietary eigene KI-Engine auf Rohsignalbasis. Durch die Analyse der „DNA“ von Vibrationen an der Quelle – bevor Daten komprimiert oder verzerrt werden – erreicht RaySense eine Trennschärfe bei Bedrohungen und eine Unterdrückung von Störalarmen, die klassische frequenzbasierte Sensoren nicht erreichen. Um Technologie und Praxis weiter zusammenzubringen, bietet RaySense eine automatisierte KI-Kalibrierung. This system autonomously maps your site’s specific environmental noise floor, eliminating the weeks of manual tuning typically required. The result is a truly “plug-and-play” infrastructure protection solution that offers 3 m (10 ft) detection resolution, no power in the field, and a low total cost of ownership over long perimeters.
- Bis zu 100 km/62 Meilen pro Verarbeitungseinheit.
- Es kann mit demselben Kabel am Zaun und im Untergrund verwendet werden.
- Offline-KI: keine monatlichen Gebühren, keine versteckten Kosten.
- Eigene KI auf Rohsignalbasis









Die Architektur von RaySense im Detail
RaySense — der Systemaufbau ist auf Einfachheit und extreme Langlebigkeit ausgelegt und bündelt die gesamte Intelligenz in einer einzigen Alarmverarbeitungseinheit (APU). By utilizing standard single-mode fiber optic cable as the sensor, the system eliminates the need for power, electronics, or communication hardware along the perimeter, with no powered equipment to install or maintain along the perimeter.
Zentrale Verarbeitung: Die APU steht in einem gesicherten, klimatisierten Serverraum und wird über ein nicht sensitives Zuleitungskabel mit dem Perimeter verbunden.
Die Sensorfaser: Bis zu 100 km Faser (50 km je Kanal) werden am Zaun befestigt oder erdverlegt und machen jeden Meter zum virtuellen Mikrofon.
Keine Infrastruktur im Feld: No electricity or grounding is required in the field. The sensing fiber carries no current, so it is not affected by EMI, RFI or lightning-induced surges along the perimeter; the APU is installed indoors.
Virtuelle Zonierung: The physical cable is divided into software-defined zones (sensor sections), allowing camera call-up and localized alarm triggers without changing the physical layout.
RaySense – intelligente KI-Perimeterdetektion
Wirtschaftlicher Schutz langer Perimeter
Das RaySense-Glasfasersystem bietet kosteneffiziente Perimetersicherheit mit einer einzigen Verarbeitungseinheit für bis zu 100 km/62 Meilen – ohne Stromversorgung oder Elektronik im Feld.
- Erkennt das Unsichtbare – Erkennt Einbruchsversuche wie Durchschneiden, Klettern und Überspringen des Zauns, auch bei untrainierten Szenarien.
Gezielte „Ja“-Detektion – Löst nur bei relevanten Ereignissen Alarm aus und minimiert Fehlalarme.
Einfache Kalibrierung – Eine einfache Einrichtung passt die KI an Ihre Infrastruktur an – zuverlässiger Schutz ohne Aufwand.
Innovative Lösungen für jeden Bedarf
Perimeterdetektion, entwickelt für Branchen, in denen ein Eindringen am teuersten ist.
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Fünf Gründe, warum Radar und Wärmebildkameras RaySense nicht ersetzen
Radar und Wärmebildkameras überwachen nur, was sie sehen. RaySense macht die gesamte Zaunlinie oder die erdverlegte Faserstrecke zu einem durchgehenden Sensor und schützt lange Perimeter ohne Lücken zwischen den Geräten.
Radar und Wärmebildkameras können durch Gelände, Bewuchs, Gebäude, geparkte Fahrzeuge, Zaunwinkel oder Wetter verdeckt oder geschwächt werden. RaySense erkennt Aktivität direkt am Zaun oder entlang der Faserstrecke, ganz ohne freie Sicht.
Radar und Wärmebildkameras erkennen Bewegung nahe oder jenseits des Zauns, bestätigen aber nicht, was am Perimeter selbst passiert. RaySense erkennt direkte Aktivität am Zaun oder entlang der erdverlegten Faser: Durchschneiden, Klettern, Anheben, Graben oder Manipulation. Damit ist es ein Perimeter-Einbruchsensor und kein bloßes Flächenüberwachungsgerät.
Kilometerlange Perimeter mit Radar oder Wärmebildkameras abzudecken erfordert meist viele Masten, Stromanschlüsse, Netzwerkverbindungen und Wartung. RaySense schützt lange Strecken mit passiver Faser im Feld – ohne Stromversorgung entlang des Sensorkabels.
RaySense ist nicht nur ein Detektionssensor. Dieselbe Faser kann auch die Kommunikationsinfrastruktur entlang des Perimeters tragen und abgelegene Bereiche, Tore, Kameras oder andere Feldgeräte anbinden. Auf großen Geländen wird das Sensorkabel so Teil des Sicherheits-Backbones und nicht nur ein weiterer Einzelsensor.
Produktmerkmale:
Für die Anbindung an das Sicherheitsökosystem des Standorts
RaySense ist auf die Integration mit VMS-Plattformen, Alarmanlagen, Zutrittskontrolle, Leitstellen, Kameras und der Vidalert-Überwachungssoftware von RBtec ausgelegt. So werden Faseralarme zu verwertbaren Ereignissen in den Systemen, die Ihre Operatoren bereits nutzen.
Anwendungen am Zaun, erdverlegt und hybrid
The same RaySense platform can protect fence-mounted sections, buried routes, or mixed layouts, making it easier to standardize one detection architecture across complex sites. Different detection algorithms are used for fence and buried zones.
Passives Sensorkabel im Feld
Die Sensorfaser benötigt entlang der geschützten Trasse weder Strom, Netzwerk-Switches, Feldelektronik noch Schränke. Das vereinfacht die Installation, reduziert exponierte Technik und senkt den Wartungsaufwand an abgelegenen oder schwer zugänglichen Perimetern.
Softwaredefinierte Zonen und zentrale Konfiguration
Zonen, Empfindlichkeit, Alarmlogik und Detektionsparameter werden per Software statt durch physische Umverkabelung konfiguriert. Das beschleunigt die Inbetriebnahme und erlaubt Anpassungen, wenn sich Layout, Risikobereiche oder betriebliche Anforderungen ändern.
Kein proprietäres Sensorkabel nötig
RaySense arbeitet mit handelsüblicher Singlemode-Faser, was Installation, Reparatur, Erweiterung und Support mit den gewohnten Glasfaserpraktiken erleichtert.













How RaySense Fence-Mounted Intrusion Detection Works
1. Install the sensing cable on the fence. A standard single-mode fiber optic cable (armored, loose-tube) is attached to the fence fabric along the protection line. Cable mounting, gates, corners and transitions are designed for the fence construction and the site layout. There is no power and no electronics along the fence; the fiber itself is the sensor.
2. Measure vibration along the fiber (COTDR). The Alarm Processing Unit sends laser pulses through the cable and analyzes changes in the backscattered light using Coherent Optical Time Domain Reflectometry, the principle behind Distributed Acoustic Sensing. Vibration transmitted through the fence changes the light pattern at that point on the fiber.
3. Locate and classify the event. The AI engine analyzes the vibration pattern, separates cutting, climbing and lifting from wind, rain and traffic, and reports an alarm with its location through the configured monitoring interface. Detection resolution is 3 m (10 ft) between detection points along the fiber; simultaneous disturbances are reported individually when at least 40 m (130 ft) of cable separates them. Zones and sensitivity are commissioned for local fence and weather conditions. A fence-mounted RaySense detects climbing, cutting and tampering on the fence; it does not detect a person standing near the fence without touching it. For open ground, see the RaySense LGDS buried fiber optic intrusion detection system.





