WallAlert-Sensor zur Erkennung von Stoßdämpfern an der Wand

WallAlert ist ein passives, erschütterungsbasiertes Einbruchmeldesystem, das Durchbruchversuche an massiven Bauteilen wie Wänden, Tresorräumen, Safes und Lagerhallen in Echtzeit erkennt. Durch die Analyse der für gewaltsames Eindringen typischen Schwingungsmuster erkennt WallAlert echte Einbruchversuche zuverlässig und filtert Umgebungsgeräusche heraus, um Fehlalarme zu reduzieren.

Das System eignet sich für große Liegenschaften und lässt sich problemlos in neue oder bestehende Sicherheitsanlagen einbinden – für einen zuverlässigen Schutz kritischer Infrastruktur auf hohem Niveau.

Darstellung des wandmontierten WallAlert-Erschütterungssensors zur Einbruchmeldung
WallAlert-Einbruchmeldung an der Wand einer Justizvollzugsanstalt installiert

Schema des WallAlert Schlag- und Erschütterungssensors

  1. Das Sensorkabel wird vorkonfektioniert in Längen von 250 ft (75 m), 500 ft (152 m) oder 1.000 ft (305 m) geliefert.

  2. Jeder LPU-Prozessor (Analysator) überwacht bis zu zwei Zonen (zwei Spulen).

  3. Jeder Prozessor unterstützt insgesamt bis zu 2.000 ft (600 m), aufgeteilt auf zwei Zonen mit je maximal 1.000 ft (305 m).

  4. Jedes Set enthält einen LPU-Prozessor im wetterfesten Gehäuse sowie die gewählte Sensorkabellänge.

  5. Für größere Perimeter können Sie beliebig viele Sets kombinieren.

Wie erkennt das WallAlert-System Eindringlinge

  1. Erfasst Einbruchserschütterungen
    Erkennt mechanische Erschütterungen durch Bohren, Schneiden oder wuchtige Schläge auf Wände.

  2. Analysiert Angriffsmuster
    Erkennt Schwingungssignaturen echter Einbruchversuche und filtert Hintergrundgeräusche heraus.

  3. Löst Alarme in Echtzeit aus
    Aktiviert sofort Alarm, sobald ein echter Durchbruchversuch erkannt wird.

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Fünf Gründe, warum Erschütterungsmelder nicht ausreichen

Klassische Erschütterungsmelder für Wände wurden für kleine Flächen entwickelt: ein einzelnes Fenster, eine Tür oder ein kleines Paneel. Manche Betreiber versuchen, damit eine ganze Wand zu schützen – und die Physik spricht dagegen. Ein Punktmelder ist genau an seinem Montageort am empfindlichsten und verliert an Empfindlichkeit, je weiter der Aufschlag entfernt liegt; die Empfindlichkeitseinstellung ist begrenzt, und der Melder besitzt keine Intelligenz, um die Art der erfassten Aktivität zu erkennen. Eine ganze Wand auf diese Weise abzudecken kann Dutzende Einzelmelder erfordern, und die Alarmzentrale kann trotzdem nicht sagen, an welcher Stelle der Wand der Angriff stattfindet. WallAlert ersetzt dieses Feld durch ein einziges durchgehendes, erschütterungsempfindliches Sensorkabel und einen intelligenten Prozessor: Die gesamte Fläche wird mit gleichmäßiger Erkennung abgedeckt, und Alarme werden zonenweise gemeldet.

Echte Einbruchserkennung, nicht nur Erschütterung

Klassische Erschütterungsmelder reagieren vor allem auf Schlag und Vibration. WallAlert ist darauf ausgelegt, den Durchbruch einer Wand als solchen zu erkennen, und ist damit weit zuverlässiger bei Bedrohungen wie Bohren, Schneiden, Stemmen oder anhaltender Manipulation an Tresorwänden und Sicherheitsräumen.

Weniger Störalarme in rauen Umgebungen

Erschütterungsmelder können durch harmlose Ereignisse auslösen: zuschlagende Türen, Schwingungen der Lüftungsanlage, Maschinen in der Nähe oder allgemeine Gebäudebewegungen. WallAlert ist darauf ausgelegt, normales Bauwerksrauschen von Angriffsmustern zu trennen, was Fehlalarme in stark frequentierten Banken, Rechenzentren, Versorgungsbetrieben und Hochsicherheitsobjekten reduziert.

Bessere Abdeckung mit weniger Geräten

Mit klassischen Erschütterungsmeldern sind oft viele Melder nötig, um große Wandflächen, Ecken und Schwachstellen abzudecken. WallAlert ist als System für den Wandschutz konzipiert und deckt damit mehr Fläche mit einem klareren Aufbau und weniger Komponenten zum Installieren, Verdrahten und Warten ab.

Gleichmäßigere Leistung über verschiedene Wandarten

Erschütterungsmelder können sich je nach Material und Bauweise unberechenbar verhalten. Derselbe Melder kann auf Stahlbeton, Mauerblöcken oder Verbundwänden unterschiedlich reagieren. WallAlert ist für Hochsicherheitsbauten vorgesehen und liefert eine stabilere Erkennungsleistung an realen Wandaufbauten.

Einfachere Inbetriebnahme und langfristige Stabilität

Erschütterungsmelder erfordern häufig viel Feinabstimmung nach Versuch und Irrtum, und Einstellungen können sich verschieben, wenn sich das Gebäude setzt oder die Nutzung ändert. WallAlert ist für den praktischen Einsatz gebaut – mit einfacherer Einrichtung und einer über die Zeit stabileren Erkennungsbasis, was in Tresorräumen und kritischen Objekten entscheidend ist, wo ständiges Nachkalibrieren nicht infrage kommt.

WallAlert RB-WALL2Z250 Erschütterungssensoreinheit

Produktmerkmale

1. Sensorkabel in einem Kabelkanal/Rohr an der Wand befestigt.

2. Jeder Prozessor (Analyzer) kann bis zu 2 Zonen (Spulen) überwachen

3. Die maximale Länge pro Prozessor beträgt 600 m Sensorkabel, 305 m pro Zone

4. Jedes Kit enthält einen Prozessor in einem wetterfesten Gehäuse, ein Sensorkabel in der gewählten Länge und eine Abschlusseinheit

5. Um längere Wände abzudecken, können beliebig viele Sets kombiniert werden

RBtec-Partner weltweit
RBtec Perimetersicherheitssystem schützt eine eingezäunte Anlage
Nahaufnahme der zaunmontierten Detektionstechnik von RBtec
WallAlert Durchbruch-Demo – Sensor zur Wanddurchbruchserkennung
WallAlert-Demo: sofortige Perimeter-Einbruchmeldung
Anforderungen an die Betriebsleistung:

12 - 24 VDC 40 mA bei 12 VDC

Empfindlichkeit:

20 Level an Bord und 500 Level per Software

Kommunikation:

USB-C-Eingang

Blitzschutz:

Gasentladungsgeräte an allen Ein-/Ausgängen und Kommunikationsleitungen.

Alarmausgänge:

Intrusion- und Line-Monitoring-Ausgabe für jede Zone. Trockenkontaktrelais mit NO- und NC-Kontakten mit einer Nennleistung von 1A bei 12 VDC.

Alarmanzeigen:

Power Status LED.
Alarmrelais-Status-LED.
Manipulationsanzeige-LED.

Verbinder:

Schraubklemmenanschluss. Sensorkabeleingänge für jede Zone.

Gehege:

NEMA 4X, IP-66, 24 cm x 19,5 cm x 7,0 cm (9,5″ x 7,5″ x 2,75″), Gewicht: 1 kg (2,2 lb)

Umgebung:

Betriebstemperatur: -40 °C bis 80 °C (-40 °F bis 176 °F)

Relative Luftfeuchtigkeit bis 98% nicht kondensierend.

Sensorkabel & Zubehör:

Maximale Länge pro Zone: 305 m. Erhältlich in Spulen von 75/152 / 305 m (250/500 / 1000ft)

Durchmesser:

3 mm (0,118 Zoll)

Farbe:

Schwarz

Abschlusswiderstandsplatine:

Wetterfestes Außengehäuse, per Ultraschall mit der Sensorleitung verschweißt.

WallAlert schützt massive Bauflächen wie Beton, Ziegel, Betonstein, Trockenbauwände, Blech und Wellblechpaneele. Typische Anwendungen sind Tresorräume, Stahlkammern, Lagerhallen, Rechenzentren, Justizvollzugsanstalten, gesicherte Lagerräume, Umfassungsmauern, Dächer und Decken.

WallAlert erkennt Schwingungsmuster, die bei gewaltsamem Eindringen entstehen – darunter Bohren, mechanisches Schneiden, Hämmern, Stemmen, Abbrucharbeiten mit dem Presslufthammer sowie andere wiederholte oder anhaltende Angriffe auf die geschützte Fläche. Ziel ist ein Alarm während des laufenden Angriffs, bevor der Eindringling die Öffnung vollendet.

Das Sensorkabel wird in einem geeigneten Rohr oder Leerrohr verlegt, das an der geschützten Fläche befestigt ist. Das gesamte Kabel wirkt als Linearsensor. Der LPU-Prozessor wertet die Schwingungssignale aus und aktiviert das jeweilige Relais, sobald die Aktivität die konfigurierten Alarmkriterien erfüllt. Zudem überwacht er die Sensorleitung auf Störungen.

Ein LPU-402-Prozessor unterstützt bis zu zwei unabhängige Zonen. Jede Zone kann bis zu 305 m (1.000 ft) Sensorkabel aufnehmen, insgesamt also maximal 610 m (2.000 ft) je Prozessor. Die Standardkabellängen betragen 75 m (250 ft), 152 m (500 ft) und 305 m (1.000 ft). Für größere Liegenschaften oder wenn die Planung mehr Zonen verlangt, lassen sich weitere Prozessoren einsetzen.

Kabellänge ist nicht gleich Wandlänge. Wie viel Wandfläche abgedeckt wird, hängt von der Wandhöhe, der Anzahl waagerechter Kabelbahnen, der Bauart und dem geforderten Sicherheitsniveau ab. RBtec sollte die Auslegung prüfen, bevor die endgültige Stückliste erstellt wird.

WallAlert lässt sich auf Beton, Ziegel, Betonstein, Trockenbauwand, Gipskarton, Blech und Wellblechpaneelen einsetzen. Ein Projekt kann verschiedene Oberflächenarten umfassen, doch jeder Bereich sollte entsprechend seiner Bauart und seines Grundschwingungspegels geprüft und eingestellt werden.

Ja. Jede Zone lässt sich unabhängig einstellen. Der Prozessor bietet 20 Empfindlichkeitsstufen am Gerät und bis zu 500 Stufen über die Konfigurationssoftware. So können beispielsweise eine verstärkte Tresorwand und eine leichte Trennwand am selben Prozessor unterschiedliche Einstellungen verwenden.

Das System kalibriert sich selbst und erfordert keinen aufwendigen Kalibriervorgang. Nach der Montage wählt der Techniker eine geeignete Empfindlichkeitsstufe und führt Funktionsprüfungen an repräsentativen Punkten jeder Zone durch. Die endgültigen Einstellungen sollten im Rahmen der Inbetriebnahme dokumentiert werden.

Klassische Erschütterungsmelder sind Punktgeräte, die für den Schutz eines einzelnen Fensters, einer Tür oder eines kleinen Paneels entwickelt wurden. Sie sind nahe am Montagepunkt am empfindlichsten, die Empfindlichkeit sinkt mit zunehmender Entfernung des Aufschlags, und die Einstellmöglichkeiten sind begrenzt. Eine komplette Wand auf diese Weise abzudecken kann Dutzende Einzelmelder erfordern, jeder mit eigener Verdrahtung und eigenen blinden Flecken – und die Zentrale kann trotzdem nicht sagen, an welcher Stelle der Wand der Angriff stattfindet.

WallAlert nutzt statt einzelner Punkte ein durchgehendes, erschütterungsempfindliches Sensorkabel. Das Kabel verläuft über die gesamte Fläche, sodass die Erkennung im gesamten geschützten Bereich gleichmäßig ist und sich nicht um einzelne Geräte häuft. Der Prozessor analysiert das Schwingungsmuster, um Einbruchaktivität wie Bohren, Schneiden und Hämmern zu erkennen, bietet 20 Empfindlichkeitsstufen am Gerät und bis zu 500 über die Konfigurationssoftware je Zone und meldet Alarme zonenweise. Eine einzige Kabelbahn ersetzt ein großes Feld aus Punktmeldern samt Verdrahtung.

Der Prozessor bewertet Schwingungsmerkmale, die für gewaltsames Eindringen typisch sind, statt bei jeder Erschütterung Alarm zu geben. Dennoch bleiben die richtige Kabelverlegung, die feste Befestigung des Rohrs, passende Zonenlängen und Prüfungen vor Ort wichtig. Wenn wiederkehrende Gebäudetechnik, lose Bauteile oder eine andere lokale Quelle unerwünschte Alarme erzeugen, kann der Errichter die Empfindlichkeit anpassen, die Montage verbessern oder den betroffenen Bereich in eine eigene Zone legen.

Das Kabel wird in Standardlängen geliefert und lässt sich mit von RBtec freigegebenen Abschluss-, Verlängerungs- und Spleißkomponenten sowie -verfahren anpassen oder instand setzen. Nicht freigegebene Spleiße können die Zuverlässigkeit mindern oder die Leitungsüberwachung stören. Die maximal zulässige Kabellänge je Zone gilt auch nach jeder Verlängerung oder Reparatur.

Jede Zone stellt getrennte potenzialfreie Ausgänge für Einbruch und Leitungsüberwachung bereit, mit Öffner- und Schließerkontakten für 1 A bei 12 V DC. Diese Ausgänge lassen sich an eine gängige Einbruchmeldezentrale oder an ein VMS-, DVR-, NVR-, Zutrittskontroll- oder SCADA-System mit kompatiblen Alarmeingängen anschließen. Die Integrationsanforderungen sind für die jeweilige Fremdplattform zu bestätigen.

Der Prozessor arbeitet mit 12 bis 24 V DC und nimmt bei 12 V DC etwa 40 mA auf. Ist ein durchgehender Betrieb bei Netzausfall gefordert, sollte das System an eine passend dimensionierte und überwachte Ersatzstromversorgung oder an den Akku der Alarmzentrale angeschlossen werden.

Das Standardgehäuse des Prozessors ist nach NEMA 4X und IP66 klassifiziert. Der angegebene Betriebsbereich des Prozessors liegt bei -40 °C bis 80 °C (-40 °F bis 176 °F) bei einer relativen Luftfeuchte bis 98 Prozent, nicht kondensierend. Auch Rohre, Verschraubungen, Kabeleinführungen, Befestigungsmaterial und Abschlüsse für den Außenbereich müssen passend zu den Umgebungsbedingungen am Standort ausgewählt und montiert werden.

Senden Sie RBtec einen Grundriss, eine Ansicht oder eine beschriftete Zeichnung mit den zu schützenden Flächen, deren Aufbau und Abmessungen sowie dem bevorzugten Prozessorstandort. RBtec kann die Zoneneinteilung, Kabellängen, Zubehör und Artikelnummern für das Projekt empfehlen.

Haben Sie noch Fragen?

Wenden Sie sich mit Ihren Plänen oder Objektfotos unter +1 (301) 760-4016 an RBtec. Unser Team hilft, die richtige WallAlert-Auslegung zu bestimmen und eine Stückliste für Ihren Errichter zu erstellen.

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RBtec bietet innovative Lösungen für die Perimetersicherheit, denen weltweit Vertrauen entgegengebracht wird. Mit über 5.000 installierten Systemen in 57 Ländern vereinen unsere Produkte Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und benutzerfreundliches Design – unabhängig von der Größe des Standorts oder dem Risikograd.