FiberPDS — alarmgesicherter Glasfaserkanal und geschütztes Verteilsystem (PDS)

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FiberPDS ist ein faseroptisches PDS mit alarmüberwachtem Träger für große Entfernungen, basierend auf derselben Technologie der verteilten akustischen Sensorik (DAS) wie RBtecs RaySense. Ein einziger Prozessor überwacht bis zu 100 km (62 mi) Kommunikationsinfrastruktur – Leerrohre, Rohre, Kabelkanäle und Kabeltrassen – und ortet Manipulationen auf 3 m (10 ft) genau, ganz ohne Elektronik oder Stromversorgung im Feld.

Es arbeitet wie der alarmüberwachte Kupferträger ShortPDS, jedoch über lange Glasfasertrassen: Campusverbindungen, Backbones zwischen Gebäuden und Verbindungen zwischen Rechenzentren, einschließlich Trassen durch öffentliche oder nicht kontrollierte Bereiche, sofern das genehmigte PDS-Design einen alarmüberwachten Träger zulässt. Ausgelegt für PDS-Installationen mit alarmüberwachtem Träger nach CNSSI 7003; die Genehmigung der installierten Konfiguration, einschließlich etwaiger Verschlüsselungsanforderungen für Bereiche mit unkontrolliertem Zugang, obliegt der Akkreditierungsstelle. Entdecken Sie die gesamte Produktfamilie PDS mit alarmüberwachtem Träger oder die RaySense-Plattform für Fasersensorik , auf der es aufbaut.

FiberPDS auf einem Campus: eine durchgehend überwachte Faserstrecke, die drei Bürogebäude über offenes Gelände verbindet, mit dem Prozessor im ersten Gebäude
Durch FiberPDS geschützte Faserstrecke, die drei Campusgebäude mit ihren Serverräumen verbindet und durchgängig überwacht wird

Aufbau und Abdeckung des FiberPDS-Systems

  1. Ein Prozessor, bis zu 100 km
    Bis zu 50 km (31 mi) in eine Richtung und 100 km (62 mi) insgesamt pro Verarbeitungseinheit.
  2. Standard-Singlemode-Faser
    Überwacht eine neue Sensorfaser, ein vorhandenes Kabel oder freie unbeschaltete Fasern – die meisten Strecken benötigen also gar kein neues Kabel.
  3. Ortungsauflösung von 3 m (10 ft)
    Bestimmt den Manipulationsort punktgenau an jeder Stelle der Strecke, mit softwaredefinierten Zonen über die gesamte Faserlänge.
  4. Nichts im Feld
    Keine Feldelektronik, keine Stromversorgung: Die Faser selbst ist der Sensor, außen befestigt oder innen durch Rohr oder Trasse gezogen.
  5. Wächst mit Ihrem Netz
    Ergänzen Sie Verarbeitungseinheiten, um weitere Strecken abzudecken oder den Schutz auf mehrere Standorte auszudehnen.

Wie FiberPDS Manipulationen an der Faserinfrastruktur erkennt

FiberPDS macht die Faser selbst zum durchgehenden Sensor. Der Prozessor sendet Laserimpulse durch eine Standard-Singlemode-Faser und liest das rückgestreute Licht in Echtzeit aus – das Prinzip hinter der verteilten akustischen Sensorik (DAS).

  1. Erfassen
    Bohren, Anzapfen, Durchtrennen, Anheben oder Graben nahe der geschützten Strecke erzeugt eine unverwechselbare Schwingungssignatur entlang der Faser.
  2. Klassifizieren
    Die signaturbasierte Erkennung durch Klassifizierung trennt echte Manipulationen vom Umgebungsrauschen, bevor überhaupt ein Alarm ausgelöst wird.
  3. Orten
    Das Ereignis wird auf der gesamten Trasse rund um die Uhr (24/7/365) mit einer Auflösung von 3 m (10 ft) lokalisiert, mit kontinuierlicher Überwachung anstelle routinemäßiger Sichtprüfungen, sofern die genehmigende Stelle dies akzeptiert.

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FiberPDS, alarmüberwachter Faserträger: häufige Fragen

FiberPDS ist RBtecs faseroptisches PDS mit alarmüberwachtem Träger für große Entfernungen, basierend auf derselben Technologie der verteilten akustischen Sensorik (DAS) wie RaySense. Ein Prozessor überwacht bis zu 100 km (62 mi) faseroptische Kommunikationsinfrastruktur, ortet Manipulationen auf 3 m (10 ft) genau und ist für Installationen geschützter Verteilsysteme nach CNSSI 7003 ausgelegt.

Der Prozessor sendet Laserimpulse durch eine Standard-Singlemode-Faser innerhalb der geschützten Kabelstrecke. Schwingungs- und Schallereignisse (Bohren, Anzapfen, Durchtrennen oder Anheben) stören die Rückstreuung des Lichts; die signaturbasierte Klassifizierung erkennt Ereignistyp und exakte Position, bevor Alarm ausgelöst wird.

Ja. FiberPDS kann eine neue Sensorfaser, ein vorhandenes Lichtwellenleiterkabel oder freie unbeschaltete Fasern im selben Bündel überwachen – lange Strecken lassen sich damit oft schützen, ohne neues Kabel zu ziehen.

Bis zu 50 km (31 mi) in eine Richtung ab dem Prozessor und bis zu 100 km (62 mi) pro Verarbeitungseinheit, mit softwaredefinierten Zonen und einer Ortungsauflösung von 3 m (10 ft) über die gesamte Faser.

ShortPDS nutzt Kupfer-Sensorkabel für kurze Punkt-zu-Punkt-Strecken: bis zu vier Leerrohre à 300 m (1.000 ft). FiberPDS nutzt faseroptische DAS-Sensorik für lange Strecken im Kilometerbereich. Beide funktionieren als PDS mit alarmüberwachtem Träger gleich: durchgehende Manipulationsüberwachung von Leerrohren, Kabelkanälen und Kabeltrassen gemäß CNSSI 7003.

Ja. Der alarmüberwachte Träger ist nach CNSSI 7003 zum Schutz unverschlüsselter Übertragungsleitungen für Verschlusssachen anerkannt, und FiberPDS erweitert diesen Schutz auf lange Verbindungen zwischen Gebäuden, Campus-Arealen und Liegenschaften.

Nein. Es gibt weder Feldelektronik noch Feldstromversorgung: Die Faser selbst ist der Sensor, und der Prozessor sitzt an einem Ende der Strecke. Das erspart Stromgräben, Schaltschränke und Wartungspunkte entlang der Trasse.

Unbefugten Zugriff, Manipulation, Anzapfversuche, Eindringen und Beschädigungen wie Grabungen nahe der Strecke – 24/7/365 überwacht und als Ersatz für die täglichen Sichtprüfungen, die bei einem PDS mit gehärtetem Träger vorgeschrieben sind.

Besuchen Sie die vollständige Seite mit häufigen Fragen zu FiberPDS für ausführliche Antworten zu Erkennung, Installation, Integration und Konformität.

Fünf Gründe, warum Kameras und manuelle Inspektionen nicht ausreichen

Niemand sieht in das Leerrohr

Kameras überwachen Räume und Flure, nicht das Innere von Rohren, Kabeltrassen und Steigschächten. Das Anbohren oder Anzapfen einer geschützten Leitung kann im Video wie Routinewartung aussehen.

Erkennen vor der Kompromittierung

Video liefert Beweise im Nachhinein. Ein alarmüberwachter Träger erkennt die Schwingungssignatur der Manipulation in Echtzeit und schlägt Alarm, bevor die Leitung kompromittiert ist.

Manuelle Inspektionen skalieren nicht

Eine 50 km lange Glasfasertrasse lässt sich nicht jeden Tag ablaufen. FiberPDS überwacht die gesamte Strecke kontinuierlich elektronisch rund um die Uhr (24/7/365) und unterstützt so ein genehmigtes PDS-Design, das auf elektronische Überwachung statt auf routinemäßige Begehungen setzt.

Abdeckungslücken zwischen Gebäuden

Lange Strecken kreuzen Straßen, Campus-Areale und erdverlegte Kanäle – Kilometer an Raum, für die kein Kameranetz je ausgelegt wurde.

Beobachten ist kein PDS

Für eingestufte und sensible Netzwerke beschreibt CNSSI 7003 geschützte Verteilsysteme, einschließlich alarmüberwachter Träger mit kontinuierlicher Überwachung. Videoüberwachung allein macht aus einer Glasfasertrasse noch kein PDS mit alarmüberwachtem Träger.

Prinzip des alarmüberwachten Trägers ShortPDS: überwachtes Leerrohr mit Sensorkabel, das einen öffentlichen Bürobereich zwischen zwei verschlossenen Serverräumen quert

FiberPDS oder ShortPDS: Faser oder Kupfer?

  1. ShortPDS (Kupfer) wählen
    Kurze Punkt-zu-Punkt-Strecken: bis zu vier Leerrohre à 300 m (1.000 ft) von einem eigenständigen Prozessor. ShortPDS ansehen.
  2. FiberPDS (Faser) wählen
    Lange Strecken im Kilometerbereich: Campus-Backbones, Gebäudeverbindungen und Carrier-Trassen bis 100 km.
  3. Dasselbe Prinzip des alarmüberwachten Trägers
    Beide überwachen Schutzrohre, Kabelkanäle und Kabelrinnen kontinuierlich auf Manipulation als Teil eines PDS-Designs mit alarmüberwachtem Träger nach CNSSI 7003.
  4. Beides in einem Projekt kombinieren
    Viele Liegenschaften kombinieren Kupfer für kurze Abschnitte im Gebäude und Faser für die langen Strecken dazwischen, mit einem einzigen PDS mit alarmüberwachtem Träger.
RBtec-Partner weltweit
RBtec Perimetersicherheitssystem schützt eine eingezäunte Anlage
Nahaufnahme der zaunmontierten Detektionstechnik von RBtec
Technologie

Verteilte akustische Sensorik (DAS) · signaturbasierte Erkennung durch Klassifizierung · aufbauend auf der RBtec RaySense Fasersensorik

Sensorfaser

1 Standard-Singlemode-Faser · neue, vorhandene oder unbeschaltete Faser

Reichweite – eine Richtung

Bis zu 50 km (31 mi) ab dem Prozessor

Reichweite – pro Verarbeitungseinheit

Bis zu 100 km (62 mi)

Ortungsauflösung

Auf 3 m (10 ft) genau über die gesamte Faser

Zonen

Softwaredefinierte Zonen über die gesamte Faserlänge

Anforderungen im Feld

Keine Elektronik oder Stromversorgung im Feld erforderlich · Prozessor nur an einem Ende

Geschützte Infrastruktur

Leerrohre, Rohre, Kabelkanäle und Kabeltrassen · Sensor außen befestigt oder innen eingezogen

Konformität

Ausgelegt für CNSSI-7003-Installationen mit alarmüberwachtem Träger · TAA- und NDAA-konform

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FiberPDS ist ein verteiltes faseroptisches Sensorsystem zur Überwachung von Leerrohren, Rohren, Kabelkanälen, Kabeltrassen und zugehöriger Kommunikationsinfrastruktur. Es kann Auslegungen alarmüberwachter PDS über große Entfernungen unterstützen, indem es mechanische Aktivität im Zusammenhang mit Zugriffsversuchen meldet und angibt, an welcher Stelle der Sensorfaser das Ereignis aufgetreten ist.

Der Prozessor sendet Laserimpulse in eine Standard-Singlemode-Faser und misst Veränderungen des natürlich rückgestreuten Lichts. In die Faser eingekoppelte Schwingungs- oder Schallenergie verändert dieses Rücksignal. Das System analysiert diese Veränderungen, um die Position des Ereignisses entlang der Faser zu bestimmen und das Signal mit den konfigurierten Erkennungsklassen zu vergleichen.

Das System unterstützt bis zu 100 km (62 Meilen) Gesamtlänge der Sensorfaser pro Prozessor. In einer geradlinigen Konfiguration beträgt die maximale Entfernung vom Prozessor typischerweise bis zu 50 km (31 Meilen). Die im konkreten Projekt erreichbare Entfernung hängt von Topologie, optischer Dämpfung, Stecker- und Spleißqualität sowie der gewählten Architektur ab.

FiberPDS bietet bei geeigneter Planung und Installation eine räumliche Auflösung von etwa 3 m (10 ft) entlang der Sensorfaser. Die Faserlänge entspricht nicht automatisch der physischen Kartendistanz. Bei der Inbetriebnahme muss die Trasse aufgemessen werden – einschließlich Überlängen, Serviceschleifen, Spleißmuffen, Torschleifen und aller Abschnitte, in denen die Faserlänge von der Bodenstrecke abweicht. Vidalert kann die gemessene Faserposition anschließend einem physischen Punkt der Trasse oder einer Kartenkoordinate zuordnen.

Oft ja. FiberPDS kann eine geeignete freie unbeschaltete Singlemode-Faser in einem vorhandenen Kabel oder ein neues, dediziertes Sensorkabel nutzen. Verfügbarkeit allein macht eine Faser jedoch nicht geeignet. RBtec sollte Trassentopologie, Kabelaufbau, mechanische Ankopplung, Steckertyp, Spleißplan und OTDR-Messergebnisse prüfen, bevor die Sensorplanung freigegeben wird.

Das Sensorkabel kann außen an einem Leerrohr, Rohr oder einer Trasse befestigt oder in einen geeigneten Träger eingezogen werden. Die Installation muss die relevante mechanische Aktivität konsistent auf die Faser übertragen. Lose, entkoppelte oder schlecht angekoppelte Kabelabschnitte mindern die Empfindlichkeit – Montagedetails und repräsentative Feldtests sind daher wichtig.

Nein. Die Sensorfaser ist passiv, und der Prozessor wird an einem gesicherten Endpunkt installiert. Entlang der überwachten Trasse sind keine mit Strom versorgten Sensoreinheiten nötig, was Feldinfrastruktur und Wartungsaufwand reduziert.

FiberPDS kann die durchgehende Manipulationsüberwachung, Störungsüberwachung und Alarminformation liefern, die im Rahmen einer PDS-Auslegung mit alarmüberwachtem Träger nach CNSSI Nr. 7003benötigt werden. Das Produkt ist nur eine Komponente der Lösung. Die gesamte Trasse, der Trägeraufbau, die Zugangsbedingungen, die Alarmmeldung, die Reaktionszeit, der Prüfplan, die Betriebsanweisung und die Dokumentation müssen vom zuständigen Authorizing Official und der jeweils verantwortlichen Sicherheitsbehörde geprüft und freigegeben werden.

Typische Anwendungen sind Campus-Backbones, lange Carrier-Trassen, freigegebene Gebäudeverbindungen, Rechenzentrumskopplungen und Kommunikationsinfrastruktur, die durch Bereiche geringerer Einstufung oder Kontrolle führt. CNSSI Nr. 7003 lässt kein unverschlüsseltes PDS durch einen unkontrollierten Zugangsbereich zu; dort ist daher eine zugelassene Verschlüsselung erforderlich.

ShortPDS nutzt Kupfer-Sensorkabel für kurze Punkt-zu-Punkt-Strecken und kann bis zu vier unabhängige Zonen à 1.000 ft (300 m) von einem Prozessor aus überwachen. FiberPDS ist für Strecken im Kilometer- oder Meilenbereich gedacht und liefert eine verteilte Ereignisortung entlang der Faser. Viele Projekte setzen beide Technologien in unterschiedlichen Abschnitten einer freigegebenen Gesamtplanung ein.

Wenn FiberPDS eine dedizierte Sensorfaser oder eine freie unbeschaltete Faser nutzt, bleibt sein optisches Signal von den verkehrstragenden Fasern getrennt. Es koppelt sich nicht in den geschützten Datenstrom ein und verändert ihn nicht. Sensorfaser und komplette PDS-Architektur gehören dennoch in die technische Prüfung und die Freigabedokumentation des Projekts.

Ja. Bei fachgerechter Verlegung und Ankopplung kann das System Schwingungen durch Aushub oder Grabungen nahe erdverlegten Abschnitten erkennen und klassifizieren. Erfassungsentfernung und Klassifizierungsgüte hängen von Boden, Verlegetiefe, Kabelaufbau, Gerät, Hintergrundaktivität und Systemkonfiguration ab. Für Abnahmekriterien sind standortspezifische Tests erforderlich.

Vidalert zeigt Ereignistyp, gemessene Faserdistanz und den zugeordneten Punkt auf der Trasse an. Über die Netzwerkintegration lassen sich detaillierte Ereignis- und Ortsdaten an kompatible Sicherheitsplattformen übergeben. Potentialfreie Ausgänge können Alarme zusätzlich an eine Standardzentrale melden; ein Relais steht dabei jedoch üblicherweise für eine konfigurierte Zone und trägt für sich genommen keine präzise Distanz- oder Koordinatenangabe. Die erforderliche Integrationsmethode ist in der Planung festzulegen.

Nennen Sie Streckenlänge und -topologie, Anfangs- und Endpunkte, Trägerart, Verfügbarkeit vorhandener Kabel und unbeschalteter Fasern, Spleiß- und Steckerdetails, OTDR-Ergebnisse, erdverlegte und oberirdische Abschnitte, Serviceschleifen, den Ort der Alarmüberwachung und erforderliche Drittsystem-Integrationen. RBtec kann daraus Sensorarchitektur, Aufmaßplan und Stückliste entwickeln.

Haben Sie noch Fragen?

Wenden Sie sich mit Ihrer Trassenzeichnung und den Angaben zur verfügbaren Faser unter +1 (301) 760-4016 an RBtec. Unser Team prüft die Topologie und empfiehlt eine FiberPDS-Architektur, einen Inbetriebnahmeplan und eine Integrationsmethode.

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RBtec bietet innovative Lösungen für die Perimetersicherheit, denen weltweit Vertrauen entgegengebracht wird. Mit über 5.000 installierten Systemen in 57 Ländern vereinen unsere Produkte Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und benutzerfreundliches Design – unabhängig von der Größe des Standorts oder dem Risikograd.